die Geschichte hinter ALUR
Hey, ich bin Delphine.
Seit zwei Jahren arbeite ich als selbstständige Fotografin. Jede Woche halte ich die schönsten Momente anderer Menschen fest. Aber meine eigenen Momente? Die sind mir oft durch die Finger geglitten.
Ich habe ADS, auch wenn das nie offiziell festgestellt wurde. Dinge zu behalten fällt mir nicht leicht, und mein Leben ist voll. Mein Handy macht es nur schlimmer: hier eine Benachrichtigung, da kurz scrollen, noch schnell etwas checken. Am Abend ist mein Kopf voll und vom Tag selbst bleibt wenig hängen.
Eine Einwegkamera in Málaga
Vor zwei Jahren habe ich eine Kodak-Einwegkamera mit nach Málaga genommen. Das Gefühl war herrlich, aber ich war sofort auf eine Handvoll Fotos beschränkt. Teuer, weil man sie nach einem Film wegwirft. Und dann noch warten, bis die Fotos entwickelt waren.
Paris, nur mit einer Retro-Kamera
Vor kurzem war ich auf Städtereise in Paris. Als Test habe ich nur eine Retro-Kamera zum Fotografieren mitgenommen. Und da hat alles gepasst. Mein Kopf stand nicht kurz vorm Platzen. Ich habe jede Ecke der Stadt wirklich genossen. Und jeden Abend war es eine Überraschung: Welche Fotos sind gelungen, und was steckte alles dazwischen?
So ist ALUR entstanden
Eine Kamera ohne Bildschirm, mit dem Gefühl einer Einwegkamera, aber ohne deren Nachteile. Bis zu 1000 Fotos pro Ladung, 8 Filter (meine Favoriten: Mono und Vintage) und deine Fotos direkt auf dem Handy, sobald du zu Hause bist.
Für alle, die ihr Handy öfter in der Tasche lassen wollen. Für alle, die schnell vergessen, oder einfach wieder richtig hinschauen wollen.
Küsschen, Delphine xxx
change moments into memories